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Trainingstipps für Hobby- & Freizeitradsportler

Wer freut sich im Sommer nicht auf Radtouren mit der Familie oder Freunden? Nur so richtigen Spaß bereiten die ersten Kilometer nach den Wintermonaten auf dem Fahrrad nicht unbedingt: die Beine werden schwer, der Hintern schmerzt und die Luft geht schnell aus. Um dies nicht zur Regel werden zu lassen, sollte man auch als Hobby- und Fitnessradsportler ganzjährig und regelmäßig trainieren. Das Training im Winter ist dabei weniger auf das

Radfahren ausgerichtet, als vielmehr auf den Erhalt der Fitness durch verschiedene Ausgleichsportarten ausgerichtet. Es emppfiehlt sich, das Training mit einem Pulsmesser zu überwachen. Hobby- und Freizeitsportler sollten mit niedrigeren Intensitäten trainieren - also bei ca. 55 bis 70% der maximalen Herzfrequenz.

Das Wintertraining

  • Welche Alternativsportarten machen Ihnen neben dem Radsport noch Spaß machen. Joggen, Schwimmen, Ski-Langlauf, Kraft- und Ausdauertraining im Fitnessstudio, Spinning, Tennis, Badminton, Fußball u.s.w. sind sehr gute Alternativen zum Radfahren.
  • Regelmäßiges Training: mindestens 2 mal pro Woche. Bedenken Sie aber, dass der Sport Spaß machen soll und keinen Zwang darstellen darf!
  • Denken Sie an Dehn- und Kräftigungsübungen für den ganzen Körper.
  • Bei guten Wetterbedingungen empfehlen sich auch lockere Radtouren oder Inline-Skating.
  • Achten Sie stets auf eine ausgewogene, fettarme und kohlenhydratreiche Ernährung. Vitamine, insbesondere Vitamin C sind gerade in den Wintermonaten sehr wichtig.
  • Steigern Sie allmählich den Umfang, aber nicht umbedingt die Intensität des Trainings.
  • Sorgen Sie für ausreichende Erholung durch genügend Schlaf, Saunagänge oder Massagen

Das Sommertraining

  • Mehrmaliges Training (mind. 3 mal pro Woche) mit dem Rad, ca, 1-2 Stunden oder mehr. Versuchen Sie, so viele Dinge wie möglich mit dem Rad zu erledigen. Möglicherweise können Sie auch mal mit dem Rad zur Arbeit fahren?!
  • Machen Sie ruhig mit dem Ausgleichssport weiter.
  • Denken Sie an Dehn- und Kräftigungsübungen für den ganzen Körper.
  • Nehmen Sie an Radtouristik-Veranstaltungen teil, um Erfahrungen mit anderen Radfahrern austauschen zu können.
  • Wichtig: um Unfällen vorzubeugen, ist eine genaue Inspektion des Fahrrades notwendig, um Mängel abzustellen und Schäden zu beseitigen.

Bei all diesen Tipps ist zu beachten, dass jeder Sportler selber wissen muss, wie viel und was er sich zutrauen kann. Umfang und Inhalt des Trainings sollten selbst bestimmt werden und gegebenenfalls mit dem Hausarzt oder einem Fitnesstrainer abgestimmt werden, um Gesundheitsschädigungen vorzubeugen.

Marc Smasal

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